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<pre>Dabei blieben sie zum fünften Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Gleichzeitig untermauerten die spielstarken Breisgauer in Sandhausen ihren Status als die mit Abstand offensivstärkste Mannschaft der Liga – auch dank des 16. Saisontreffers von Top-Torjäger Nils Petersen zum 2:0-Endstand.  <p> Und er fordert, wie auch schon vor den letzten beiden Spielen: „Jeder muss jetzt eine Schippe drauflegen, und die einfachen Fehler müssen wieder gegen null tendieren.“  <p>  In der vergangenen Saison konnten die Nürnberger beide Duelle gegen die „Roten Teufel“ für sich entscheiden (3:0 und 2:1). Am Saisonende belegten die Nürnberger den dritten Tabellenplatz, während die Lauterer in der Endabrechnung den zehnten Rang belegten. <p> Stand den Badenern beim Gastspiel in der Allianz Arena nachvollziehbarerweise noch die ungewohnte Abstiegsangst im Gesicht, kehrte dann bereits beim jüngsten 2:0 gegen die Roten Teufel die so lange vermisste Leichtigkeit in die Aktionen des Vorjahresdritten zurück. <p>  Schließlich hat im Nürnberger Grundig-Stadion der Tabellenvierte den Tabellenführer zu Gast. Gleichzeitig stehen sich im Duell der langjährigen Erstligisten die beiden offensivstärksten Mannschaften der Liga gegenüber.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde glauben auf ein intensives und spannendes Duell und tippen dabei auf ein Unentschieden.  <p> Mit dem jüngsten verdienten Sieg gegen fürth, dem sechsten in dieser Saison, hat der KSC den Weg zurück in die Erfolgsspur geschafft und damit auch den freien Fall in Richtung Abstiegsränge gestoppt. Zuvor hatten die Karlsruher schließen drei Niederlagen in Folge kassiert.  <p>  Im letzten Heimspiel des Jahres am vergangenen Wochenende gab es einen 1:0-Erfolg über Paderborn. Nach einem Power-Start lagen die Hansestädter früh in Front, doch wer einen Kantersieg erwartet hatte, wurde enttäuscht. <p> Doch auch er konnte nicht verhindern, dass die beiden jüngsten Auswärtsspiele verloren gingen, was nun kein sonderlich gutes Omen für Samstag darstellt. <p>  Dass Aufsteiger Arminia Bielefeld in der unteren Tabellenhälfte zu finden sein wird, hatten Fans und Experten bereits vor Saison geahnt. Dass aber auch der FC Kaiserslautern in den vergangenen Wochen in das Tabellenmittelfeld abgerutscht ist, kommt überraschend.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten Sieg in München blieb der FSV erstmals seit dem 20. September (1:0 in Duisburg) wieder ohne Gegentor – zum insgesamt fünften Mal in dieser Saison (vier Mal auswärts).  <p> Und ausgerechnet jetzt kommt auch noch dazu so etwas wie ein Angstgegner in die Benteler-Arena. Die fürther haben nämlich von den insgesamt 16 Pflichtspielen gegen Paderborn 9 gewonnen. Darunter auch sechs der letzten sieben Begegnungen.  <p>  Über 1.5 Tore in HZ 1 I Quote 6.00 bis 21.12., 13:30 Uhr <p>  Vielmehr rechnen wir mit einer hartumkämpften Begegnung, die wohl ohne Sieger enden wird! <p>  Nichtsdestotrotz sind sich die Verantwortlichen natürlich darüber im Klaren, dass ihr Klub auch in der Saison 2015/16 nur als krasser Außenseiter ins Rennen geht. Eine Prognose, die übrigens auch von den Wettanbietern einstimmig geteilt wird.  </pre>


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<pre> Zwei der letzten drei Partien auf des Gegners Platz konnte Hannover für sich entscheiden. Die letzten drei Auftritte in Karlsruhe gewann 96 sogar in Folge.  <p> Doch auch der „Dreier“ gegen Karlsruhe konnte den Abstieg der Erzgebirgler am Saisonende nicht verhindern.   <p> Der Karlsruher SC und der FC St. Pauli stehen sich bereits zum 3Mal gegenüber. Von den bislang 30 Duellen konnten die Hamburger elf für sich entscheiden, nur neun Mal setzten sich die Karlsruher durch. <p>  Spätestens seit dem Durchmarsch von Darmstadt 98 ist allerdings hinlänglich bekannt, dass die Realität eine solche Prognose durchaus auch einmal ad absurdum führen kann: Ausgeschlossen ist es also nicht, dass der Klub die abgezogenen Punkte noch irgendwann verflucht.  <p> In nur drei Partien verhalf er seinem Herzensklub zu neun Punkten und musste sich dabei über keinen einzigen Gegentreffer ärgern. Folge: Platz 14 und der vorzeitig gesicherte Ligaverbleib!  </pre>


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<pre> …in den letzten 4 direkten Duellen nur jeweils ein Tor gefallen ist?  <p> Die beiden Traditionsvereine standen sich bislang bereits 41 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 21 dieser Aufeinandertreffen konnten die Nürnberger gewinnen, 12 Mal haben sich die Düsseldorfer durchgesetzt. Acht Begegnungen endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Martijn Kaars erzielte zwei der drei Saisontore desFC Magdeburg in der Liga und traf saisonübergreifend in vier seiner letzten fünf Zweitligaeinsätze. <p>  Ungeachtet des späten 1:0-Erfolgs blieb entsprechend zugleich die dunkle Vorahnung zurück, dass man sich in den kommenden Monaten möglicherweise auch um die Heidenheimer große Sorgen machen muss: Vieles deutet darauf hin, dass sich auch für die Süddeutschen das als so tückisch bekannte zweite Jahr in der Bundesliga als eine kaum zu schulternde Herausforderung erweist.  <p> Dies gilt namentlich auch für das Heimspiel gegen St. Pauli, in dem es die Hausherren mit einer bestens organisierten Truppe zu tun bekommen, bei der man sich darüber hinaus auch über Tugenden wie Kampfbereitschaft und Leidenschaft keine Sorgen machen muss:  </pre>


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